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Hey, ich bin immer noch froh, Leute zu den humanoiden Robotikunternehmen in China mitzunehmen (schaut euch unsere Executive-Reisen bei @TechBuzzChina an), aber im Gegensatz zu anderen Hype-Männern/-Frauen möchte ich wirklich ehrlich über ihre kurzfristige Lebensfähigkeit sein, also zitiere ich den Xpeng-Gründer He Xiaopeng:
"He Xiaopeng von Xpeng sagte kürzlich, dass, wenn der IRON-Humanoidenroboter in eine Fabrik geschickt würde, um "Schrauben festzuziehen", seine Roboterhände alle paar Monate ersetzt werden müssten. Der Verschleiß allein würde so viel kosten wie die Einstellung eines menschlichen Arbeiters für mehrere Jahre.
Mit anderen Worten, ob Roboter "in die Fabrik eintreten", ist letztlich eine Kostenfrage.
Die Gewinnmargen in der Fertigung sind bereits dünn. Und Fabriken haben bereits ausgereifte, zuverlässige Roboterarme. Warum auf etwas Komplexeres und Teureres umsteigen?
Das ist die Kernfrage, die jeder Robotik-Gründer beantworten muss.
Das tiefere Problem ist folgendes: Die heutigen humanoiden Roboter befinden sich noch in der Phase eines "massengefertigten Konzeptfahrzeugs." Sie sehen beeindruckend aus. Aber wirtschaftlich sind sie noch nicht unvermeidlich.
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