Die Konsolidierung der amerikanischen Macht nach dem Iran-Krieg steht in direktem Gegensatz zu der gängigen These, die viele Investoren derzeit in ihrem Portfolio äußern, insbesondere der Behauptung, dass die multipolare Welt unvermeidlich ist. Wenn die USA in der Lage sind, Venezuela, den Iran und Kuba zu stürzen, dann beginnen andere Länder, sich einzugliedern, und wir sehen wahrscheinlich eine Rückkehr zur amerikanischen Hegemonie. Das würde niedrigere kurzfristige Zinsen, einen stärkeren Dollar und einen schwächeren Goldpreis bedeuten. Der Handel mit Schwellenländern wie Brasilien/Korea kann intakt bleiben, aber der Rest des EM-Handels, der ausschließlich durch den Abzug aus den US-Kapitalmärkten gestärkt wurde, könnte betroffen sein. Ein Denkanstoß, ich arbeite hier noch an Ideen, aber vielleicht können einige der großen „Megatrends“ umkehren.