Südkorea plant verpflichtende Offenlegungen für Krypto-Influencer Südkorea bewegt sich darauf zu, Krypto- und Aktien-Influencer zu verpflichten, ihre Bestände und alle bezahlten Werbeaktionen gemäß den vorgeschlagenen Änderungen des Kapitalmarkgesetzes und des Gesetzes zum Schutz von Nutzern virtueller Vermögenswerte offenzulegen. Der am 25. Februar 2026 eingebrachte Gesetzentwurf kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Handelsvolumina an den großen koreanischen Börsen im Jahresvergleich stark gesunken sind, während die Gesetzgeber darauf abzielen, Marktmanipulation und Interessenkonflikte einzudämmen. Strafen könnten Geldstrafen und strafrechtliche Haftung umfassen, da die Aufsichtsbehörden die Kontrolle über die von Einzelhändlern getriebene Krypto-Werbung verschärfen wollen.