Gestern bin ich auf @turingou's nkmc und @runes_leo's Login Machine gestoßen, beide lösen dasselbe Problem: Die größte Schwäche des AI Agenten ist nicht das Gehirn, sondern die "digitale Identität" Kann sich nicht einloggen, kann keine API ansteuern, kann nur als Chatbot fungieren – kurz gesagt, es fehlt an "Internet-Bürgeridentität" @turingou's Ansatz ist ein einheitliches Gateway, über 40 Dienste mit einem Befehl erledigen. Die Architektur ist sehr elegant, ich habe den ganzen Nachmittag damit verbracht, seinen Open-Source-Code zu lesen und viel gelernt. Aber ich habe eine Bedenken: Ich betreibe einen Trading-Bot, der API-Schlüssel kann direkt auf das Konto zugreifen, hochgeladen zu einem Drittanbieter-Gateway... das macht mich unruhig. Also habe ich am Wochenende 2 Stunden investiert und eine lokale Version erstellt: Alle Anmeldeinformationen werden im macOS Keychain gespeichert und verschlüsselt geschützt. Der Agent lädt beim Start automatisch, der Klartext wird niemals auf der Festplatte gespeichert. Es ist nicht so, dass zentralisierte Gateways schlecht sind, sie sind für die meisten Szenarien ausreichend. Aber wenn dein Agent mit echtem Geld zu tun hat, schläft man mit einer lokalen Lösung besser. Die zukünftige Infrastruktur für Agenten wird wahrscheinlich zwei parallele Wege einschlagen: -> Bequemlichkeit zuerst: Gehostetes Gateway? -> Sicherheit zuerst: Lokale Kontrolle?