Build-in-public ist wahrscheinlich der falsche Schritt für Startups, bei denen die Aufmerksamkeit, die sie erregen, begrenzt ist. Ironischerweise könnte Build-in-public am besten für etablierte Unternehmen sein: Man kann Funktionen im Voraus ankündigen, frühzeitiges Feedback von der Nutzerbasis erhalten, alle Randfälle identifizieren, die Zustimmung der Community gewinnen und schließlich: Präzise starten.