Eine Einführung, wie ICE bestätigen kann, wen sie überprüfen sollten. Am 8. September 2025 entschied der Oberste Gerichtshof der USA im Fall Noem v. Vazquez Perdomo. Das Abstimmungsergebnis war natürlich ein ewiges 6 zu 3, das das Verbot der unteren Gerichte gegen Bundesvollzugsbeamte aufhob. Das vorherige untere Gericht hatte entschieden, dass Bundesimmigrationsbeamte (ICE) bei „mobiler Patrouille“ in Los Angeles Personen nicht nur aufgrund von Hautfarbe, Akzent, Arbeitsort (wie Baustellen, Autowaschanlagen) oder bestimmten Sprachen (wie Spanisch) anhalten dürfen. Das Urteil des Obersten Gerichtshofs hob diese Einschränkung auf und erlaubte den Beamten, während des Berufungsverfahrens weiterhin diese Mittel zur Anhaltung und Überprüfung zu verwenden. Obwohl dies derzeit eine „verfahrensrechtliche Aussetzung“ (Stay) ist, hat dieses Urteil eine große Bedeutung, da es nicht nur die Exekutive stärkt, sondern auch erneut rassistische Strafverfolgung einführt. Konservative Meinung: Richter Kavanaugh wies in seiner Zustimmung darauf hin, dass, obwohl „allein aufgrund der Rasse“ nicht ausreicht, um einen Verdacht auf Strafverfolgung zu begründen, diese Faktoren (wie Arbeitsumfeld und Sprache) in einem bestimmten Kontext als relevante Faktoren zur Bewertung des „vernünftigen Verdachts“ dienen können. Er hielt das Verbot des unteren Gerichts für zu weit gefasst und störte die legale Einwanderungsdurchsetzung. Liberale Meinung: Richterin Sotomayor kritisierte diesen Schritt scharf in ihrer abweichenden Meinung und argumentierte, dass dies tatsächlich die rassistische Profilierung (Racial Profiling) legalisiere, was dazu führen könnte, dass Tausende von legalen Bewohnern und Bürgern allein aufgrund ihres Aussehens oder ihrer Sprache belästigt werden. ACLU: Dies ist ein schwerer Schlag gegen den vierten Zusatzartikel der US-Verfassung (der die Bürger vor unangemessenen Durchsuchungen schützt) und den vierzehnten Zusatzartikel (Gleichheitsschutzklausel). #ICE