Eine neue Preprint-Version von "Ein Gegenbeweis für LLM-Bewusstsein" ist jetzt auf arXiv verfügbar und geht auf Bereiche ein, in denen die Leute mehr Details wollten. Es enthält: -> Mehr philosophische Optionalität: Z.B. Wenn Sie stattdessen triviale Theorien des Bewusstseins als wahr akzeptieren, rettet das das LLM-Bewusstsein? (Nicht wirklich, aber es ist wert, die Option zu erkunden) -> Gründe, warum das Kleiner-Hoel-Dilemma bei LLMs so besonders kraftvoll ist (z.B. nicht-bewusste Substitutionen für LLMs sind durch bekannte Transformationen konstruierbar). -> Eine klarere Definition eines statischen Systems (das LLMs erfüllen) und wie das kontextuelle "Lernen" als statisch qualifiziert, indem einfach mehr vom Eingaberaum verwendet wird. -> Wie "mortal learning" (keine statischen Lese-/Schreiboperationen) Hinton's "mortal computation" ähnelt und das Ersetzen biologischer plastischer Systeme extrem schwierig macht. -> Hervorhebung von Theorien des prädiktiven Verarbeitens als eine Klasse von Theorien des Bewusstseins, die (je nach den Details) die Anforderung an eine kontinuierliche nachsichtige Abhängigkeit erfüllen könnten, was dies mit einigen bestehenden populären Theorien des Bewusstseins verbindet. -> Eine gesunde Prise neuer Zitationen. Als Nächstes: Einreichung!