Die neuesten Zahlen zum realen BIP und zur Arbeitsproduktivität sind stark, müssen jedoch genauer betrachtet werden. Die Nettoexporte im dritten Quartal trugen am dritthöchsten zum realen BIP seit 2009 bei, hauptsächlich aufgrund von Tarifeffekten. Am höchsten war der Wert im letzten Quartal. Dies steigert auch die Produktivitätsberechnung, indem es die BIP-Zahl erhöht, was hilft, "Output" pro Arbeitsstunde zu produzieren, während das Wachstum der Arbeitsstunden nahezu stagnierend ist. Es gibt so viel Rauschen in den Daten, dass man sich einfach nicht nur auf die Hauptzahlen verlassen kann, man muss die Treiber isolieren.