#AHORA ANKLAGE: Erste der 22 "Bohrer", die der Präsident in einer Pressekonferenz angekündigt hat. Juan Manuel Quesada wird wegen "institutioneller Reorganisation" strafrechtlich angeklagt. Diese Anklage hat nicht nur keinen rechtlichen Halt: sie grenzt an Absurdität. Eine administrative Entscheidung zu erzwingen, um sie als Straftat gegen die öffentliche Hand zu klassifizieren, ist ein verantwortungsloses Manöver, das das Strafrecht degradiert und es zu einer politischen Waffe macht. Es gibt keinen Diebstahl, keinen persönlichen Vorteil, keine illegale Umleitung von Geldern. Es gibt kein Verbrechen. Zu behaupten, dass eine institutionelle Reorganisation des AyA Korruption darstellt, ist eine absichtliche Verzerrung des Gesetzes. Effizienz zu verbessern ist kein Verbrechen; die öffentliche Verwaltung zu kriminalisieren ist jedoch ein Missbrauch. Was hier zu beobachten ist, ist keine ernsthafte Untersuchung, sondern ein leichtfertiger Einsatz des Strafrechtsapparats, um Skandale zu erzeugen und zu schädigen. Solche Praktiken bekämpfen die Korruption nicht: sie trivialisieren sie, entleeren sie von Sinn und schwächen die institutionelle Glaubwürdigkeit. Die Bürger benötigen keine juristischen Inszenierungen oder übertriebene Anklagen. Sie verlangen Strenge, Verantwortung und Respekt für den Rechtsstaat. Bild der Förderer der neuen Angriffe. Es fehlen noch 20, um den Monat abzuschließen.