Der Crash von 1011 ist von historischer Bedeutung für die Kryptowelt, viele große Probleme sind noch unter Wasser und haben nicht explodiert. Ich schätze, es handelt sich um mehrere hundert Milliarden, und ich hätte nicht gedacht, dass @cryptocom direkt von einer Billion spricht. Die Echtheit sei mal dahingestellt, aber es ist definitiv mehr, als sich alle vorstellen können. Ich schätze, viele der liquidierten Market Maker sind noch überall unterwegs, um Geld zu leihen. Die wirklich großen Probleme brauchen Zeit, um zu reifen und sich zu entfalten. Nachdem ich letzte Woche eine Einschätzung getroffen habe, habe ich alle meine Vermögenswerte zusammengelegt und sie auf mehrere Börsen und Wallets verteilt. Diese Woche habe ich mich halb zurückgelehnt, habe die letzten Tage kaum auf Twitter geschaut und bin mit meiner Familie unterwegs gewesen. Jetzt sehe ich, dass überall FUD-Kämpfe toben und mein Portfolio mit einer noch nie dagewesenen Markenkrise konfrontiert ist. In Zukunft sollte man besonders auf hochverzinsliche DeFi und Sparangebote achten. Lieber ein paar Monate weniger Zinsen verdienen, als das Kapital zu gefährden. Die 14% APR vor der Pleite von AnYin sind mir noch gut in Erinnerung. In Zukunft werde ich gelassen bleiben. Wenn BSC in den nächsten Monaten nicht anzieht, dann gehen wir direkt in einen Bärenmarkt. Ich werde nach kleinen Arbitrage-Möglichkeiten suchen, um die Zinsen ein wenig auszugleichen. Im Krypto-Bereich mangelt es nicht an Chancen, das Kapital zu sichern.