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Der aktuelle NFT-Markt mag zwar "Multi-Chain-Unterstützung" bieten, aber letztendlich ist es nur eine Zusammenstellung von Vermögenswerten verschiedener Chains auf einer Oberfläche.
Die Inhalte und Bedeutungen zwischen den Chains sind jedoch fragmentiert, die Struktur der Metadaten ist inkonsistent, die Ereignisformate sind unterschiedlich und die Handelsmodelle variieren, was dazu führt, dass es für Kreatoren entweder sehr mühsam ist, ihre Werke über Chains hinweg zu verbreiten, oder sie einfach aufgeben.
Das technische Team von @spaace_io hat nicht den traditionellen Weg der "unabhängigen Verwaltung von Daten jeder Chain" eingeschlagen, sondern eine Unified Asset Semantics Layer entwickelt, die es ermöglicht, dass NFTs verschiedener Chains beim Eintritt in das System zunächst einer semantischen Standardisierungsbehandlung unterzogen werden. Dabei werden Metadaten, Attributstrukturen, Handelsereignisse und Zugehörigkeiten alle auf dasselbe semantische Modell abgebildet. Diese Methode ist zwar kompliziert, aber sobald das System die einheitliche Semantik beherrscht, kann es den Kreatoren und Nutzern eine konsistente Erfahrung auf der oberen Ebene bieten.
Diese Struktur in Kombination mit Spaace's Cross-Chain Event Interpreter kann die Ereignisprotokolle verschiedener Chains (egal ob EVM- oder nicht-EVM-basiert) analysieren und neu organisieren, um sie schließlich in allgemeine Verhaltensdaten zu abstrahieren. Zum Beispiel werden Verhaltensweisen wie Mint, Transfer, Verkauf, Bundle und Collection Attach als standardisierte Ereignisse interpretiert. Das bedeutet, dass über Chain hinweg veröffentlichte Werke innerhalb von Spaace nicht aufgrund unterschiedlicher Chain-Umgebungen zu einer fragmentierten Erfahrung führen, was in Content-Plattformen tatsächlich eine sehr anspruchsvolle technische Fähigkeit darstellt.
Um sicherzustellen, dass diese Cross-Chain-Inhalte auf der Oberfläche eine konsistente Ladegeschwindigkeit beibehalten, hat Spaace die Multi-Chain Lazy Sync Pipeline eingeführt. Diese Synchronisationspipeline beginnt nicht erst, wenn der Nutzer die Seite öffnet, Daten von entfernten Chains abzurufen.
Stattdessen hört ein Scheduler kontinuierlich auf die Ereignisströme der verschiedenen Chains und schreibt die Änderungen in eine interne Zwischenspeicherschicht, sodass die Nutzer beim Zugriff nicht auf die Rückgabe der Chain-Abfrage warten müssen. Je mehr Chains involviert sind, desto offensichtlicher wird der Wert dieses Mechanismus, da man die häufigste Katastrophe traditioneller Plattformen vermeidet: "Eine Chain hängt und führt dazu, dass das gesamte Interface nicht geladen werden kann."
Noch wichtiger ist, dass, wenn die Inhalte semantisch vereinheitlicht sind, Spaace in der Lage ist, auf dieser Ebene weitere graphenbasierte Strukturanalysen durchzuführen, also durch das Inter-Chain Asset Graph Model die Beziehungen zwischen den Werken auf verschiedenen Chains darzustellen, anstatt die verschiedenen Chains als isolierte Ökosysteme zu betrachten.
Auf diese Weise kann das System automatisch verwandte Inhalte erkennen und zusammenführen, wenn Kreatoren Serien von Werken auf mehreren Chains veröffentlichen. Die Nutzer können die Werke aus einer vollständigen Perspektive verstehen, anstatt gezwungen zu sein, zwischen verschiedenen Chains hin und her zu springen.
Diese Cross-Chain-Fähigkeit ist kein oberflächliches Konzept von "Multi-Chain-Unterstützung", sondern betrachtet Cross-Chain-Inhalte als einen einheitlichen Vermögensraum, der umstrukturiert, analysiert und verknüpft werden kann. Aus technischer Sicht ist dies viel schwieriger als bei herkömmlichen NFT-Plattformen.
Aber genau das ist der Grund, warum Spaace in der Lage ist, die Konsistenz des Inhaltsökosystems aufrechtzuerhalten, denn es beseitigt die Unterschiede zwischen den Chains durch die einheitliche Semantik und organisiert die Inhalte mit Hilfe des Ereignisinterpreters, der Synchronisationspipeline und des Cross-Chain-Graphmodells wie ein echtes Ganzes, anstatt wie einen Flickenteppich.

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